Wie funktioniert grundsätzlich eine Rechtsschutzversicherung
-Wie funktioniert grundsätzlich eine Rechtsschutzversicherung-
Wie funktioniert Grundsätzlich eine Versicherung
Eine Versicherung funktioniert nach dem Solidaritätsprinzip einer
Versichertengemeinschaft.
Eine Versichertengemeinschaft gibt bestimmte Risiken, an einen Versicherer ab.
Dafür zahlen die Versicherten einen Risikobeitrag.
Die Beiträge kommen in einen großen Topf und aus diesem großen Topf werden die Kosten und die Leistungen für die Versichertengemeinschaft gezahlt. Wer / Wann welche Leistung erhält ist vertraglich in den Versicherungsbedingungen geregelt.
Einmal im Jahr prüft ein unabhängiger Gutachter die Schadenfälle nach, berechnet die Schadenquote und prüft die Auszahlungen an die Versichertengemeinschaft mit den Risikobeiträgen. Je nach Überschuss oder Fehlbetrag werden die Risikobeiträge der Versicherten gesenkt bei einem Überschuss oder erhöht bei einem Fehlbetrag.
Je nach Leistungsumfang setzt sich dann die Risikoprämie zusammen.
Welche Kosten bzw. Leistungen kann die Rechtsschutzversicherung übernehmen
Versicherte Kosten der Rechtsschutzversicherung sind unter anderem Anwaltskosten, Gerichtskosten, Sachverständigenkosten, Zeugengelder, Kosten der Gegenseite, Beratungskosten und Kosten für die Serviceleistungen wie das Anwaltstelefon, Mediationsverfahren, Online- Rechtsservices uvm.
Dieser kurze Rechtsschutz-Report kann keine individuelle Beratung ersetzen, es können für einzelne Leistungen längere Wartezeiten oder Leistungsausschlüsse bestehen. Es können nicht alle denkbaren Leistungen mitversichert werden. Impressum
Dieser Beitrag enthält Werbung zu Rechtsschutzversicherungen.

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